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À La Petite Marquise

 

Das einstige Hotel-Restaurant „À LA PETITE MARQUISE“ war während Jahrzehnten ein sehr beliebter Treffpunkt der Echternacher, der lokalen Jugend und der Studenten, sowie vieler ausländischer Touristen. Im Besonderen die in Sachen Sonneneinstrahlung sehr günstig gelegene Terrasse zog eine sehr breite Kundschaft an, und belebte den Echternacher Marktplatz und Stadtkern das ganze Jahr über.

Gleich nach der Schließung des Hotels 1996 waren mehrere Projektideen zur Nutzung der Gebäude im Gespräch, doch aus verschiedenen Gründen wurde keine davon verwirklicht. Nachdem der Gebäudekomplex über die Jahre Opfer mehrerer Brände wurde, zusehends verwahrloste und mehrere Projekte zur Neunutzung des Komplexes gescheitert waren, entschlossen sich die Echternacher Gemeindeverantwortlichen Anfang 2017 dazu, sich der „petite Marquise“ anzunehmen.

Im März desselben Jahres wurde mit den damaligen Besitzern der Kaufvertrag für das gesamte Gelände in Höhe von 3,1 Millionen Euro unterschreiben. Die erklärte Absicht der Gemeinde war es, dem „Schandfleck“ ein Ende zu setzen und mit einem Neubau zügig eine Aufwertung des Marktplatzes und somit des Stadtkerns zu bewirken. In den darauffolgenden Monaten wurden als erster Schritt die Abrissarbeiten ausgeschrieben, die zwischen Dezember 2017 und März 2018 erfolgten.

Die beiden vorderen Hauptgebäude, erbaut am Anfang des 20. Jahrhunderts, hatten keinen besonderen architektonischen Wert, anders als das denkmalgeschützte Gebäude im Innenhof, das aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammte. Es wurde „La petite Portugaise“ genannt, weil es während der Blütezeit des Hotelbetriebs viele der überwiegend portugiesischen Hotelmitarbeiter beherbergte. Alle Gebäude waren jedoch zu lange sich selbst, der Witterung und dem Verfall überlassen, um ihre Mauerwerke schlussendlich noch retten zu können. Die gesamte Vorderfront der „petite Marquise“ wurde deshalb vor dem Abriss genau vermessen, und wird im Rahmen des neuen Bauprojekts wiedererrichtet, um das Erscheinungsbild des Marktplatzes zu wahren.

Basierend auf einem 2015 im Rahmen eines privatgesellschaftlichen Projekts bereits angenommenen PAP umfasst das neue Bauprojekt insgesamt rund 7000 Quadratmeter Fläche, Terrassen einbegriffen. In den Obergeschossen sind über mehr als 2.500 Quadratmeter 30 Wohnungen vorgesehen. Im Erdgeschoss stehen währenddessen ungefähr 1.000 Quadratmeter für geschäftliche Nutzungen zur Verfügung. Die Gemeinde, die Besitzerin dieser Flächen bleibt um sie zweckorientiert vermieten zu können, will dort mit einem Bistro und einem Restaurant mit Terrassen zur Belebung des Marktplatzes beitragen. Auch eine ein öffentlich zugängliches WC soll im Rahmen des Projekts eingerichtet werden. Im Untergeschoss ist zudem ein Parkhaus mit 68 Stellplätzen geplant. Die veranschlagten Gesamtkosten belaufen sich auf 17,5 Millionen Euro.

 

Nächsten Schritte:

Bevor die nächsten Schritte der Baustelle eingeleitet werden, wird das „Centre national de recherche archéologique“ im Boden unter der Baustelle routinemäßig noch Untersuchungen durchführen.

Sie werden voraussichtlich 2019 starten.

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